Abrechnung von Anträgen auf Anpassung von Vorauszahlungen

Frage: Ich bin seit über 30 Jahren als Steuerberater tätig und habe als Gegenstandswert für Anträge auf Anpassung von Vorauszahlungen stets die Zinsersparnis pauschaliert mit 10 % des Änderungsbetrages zugrunde gelegt. Durch eine Diskussion in unserem Arbeitskreis wurde ich darauf hingewiesen, dass dies unzutreffend sei und als Gegenstandswert die volle Differenz zwischen dem bisher festgesetzten Vorauszahlungsbetrag und dem Betrag, der antragsgemäß festgesetzt (angepasst) werden soll, zugrunde gelegt wird. Allerdings zeigte die anschließende Diskussion im Kollegenkreis, dass gewisse Unsicherheiten bei der Abrechnung derartiger Anträge bestehen. Deshalb würde mich interessieren, ob ich mit meiner bisherigen Abrechnungsweise nicht doch richtig liege. Antwort: Nach

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