Abrechnung FG-Prozess

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Frage: Ich habe für einen Mandanten einen FG-Prozess geführt, den ich nicht richtig abzurechnen weiß. Im Streit ging es um eine Grundstücksbewertung für Zwecke der Erbschaftsteuer. Gerichtlich angefochten war nicht der Erbschaftsteuerbescheid, sondern der zugrunde liegende Bescheid über die gesonderte Feststellung des Grundbesitzwerts. Worin liegt hier der Wert des Interesses? Der Grundbesitzwert ist natürlich höher als die nachfolgende Erbschaftsteuerbelastung. Antwort: In FG-Verfahren ist der Streitwert grundsätzlich nach der sich aus dem Antrag des Klägers für ihn ergebenden Bedeutung der Sache zu bestimmen, § 52 Abs. 1 GKG. Ist eine Geldleistung oder ein hierauf gerichteter Verwaltungsakt betroffen, so ist deren Höhe

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