Willkommen bei KANZLEI intern

Welche Rechte
stehen einem Insolvenzverwalter bezüglich der Herausgabe von Unterlagen oder der Rückforderung von gezahltem Honorar zu?
Was ist zu veranlassen,
wenn der Laptop eines Steuerberaters mit sensiblen Mandantendaten aus dem Hotelzimmer/Auto gestohlen wird?
Gibt es Möglichkeiten,
das Honorar „rechtssicher bzw. insolvenzfest“ zu machen?
Welche Mindestinhalte
sollte ein Steuerberatungsvertrag enthalten?
Müssen Unterlagen
trotz hoher offener Rechnungen an den Mandanten herausgegeben werden?
Welche Pflichten
ergeben sich aus dem Datenschutz-, welche aus dem Geldwäschegesetz?

Täglich wenden sich Steuerberaterinnen und Steuerberater mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fragestellungen an ihre Steuerberaterkammer. Antworten auf alle diese und viele weitere Fragen finden Sie monatlich in KANZLEI intern, der neuen Zeitschrift des DWS-Verlages.

Unter Federführung des Hauptgeschäftsführers der Steuerberaterkammer Südbaden, Herrn Rechtsanwalt Michael Klaeren, geben Ihnen Kammergeschäftsführer/-innen aus der gesamten Republik wertvolle Hinweise und konkrete Tipps aus der täglichen Praxis. Profitieren Sie von diesem Erfahrungsschatz, der sich bei Weitem nicht auf Fragen der Werbung oder des Gebührenrechts beschränkt. So finden Sie beispielsweise in der Fachliteratur Vertragsmuster zur Übertragung einer Kanzlei, in KANZLEI intern erfahren Sie, welche Klauseln wirklich sinnvoll und welche streitanfällig sind, denn es sind die Kammern, die bei streitigen Auseinandersetzungen die Vermittlungen durchführen und von daher auch in solchen Bereichen über spezifisches Know-how verfügen.

Ausgabe 07/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin,
sehr geehrter Steuerberater!

Leider kommt es nach Beendigung eines Mandats, sei es durch den Steuerberater oder durch den Mandanten, oft zum Streit über noch offene Honorare. Soweit gegen das Honorar selbst bzw. die Höhe des Honorars nichts eingewandt werden kann, wird als Ausweg die – meist undifferenzierte – Behauptung einer Schlechtleistung in den Raum gestellt. Das Amtsgericht Ahaus hatte über einen solchen Fall zu befinden und hat eine für den klagenden Steuerberater erfreuliche Entscheidung gefällt.

Ich wünsche Ihnen eine interessante und aufschlussreiche Lektüre!

Ihr
Michael Klaeren

Juli 2017