Willkommen bei KANZLEI intern

Welche Rechte
stehen einem Insolvenzverwalter bezüglich der Herausgabe von Unterlagen oder der Rückforderung von gezahltem Honorar zu?
Was ist zu veranlassen,
wenn der Laptop eines Steuerberaters mit sensiblen Mandantendaten aus dem Hotelzimmer/Auto gestohlen wird?
Gibt es Möglichkeiten,
das Honorar „rechtssicher bzw. insolvenzfest“ zu machen?
Welche Mindestinhalte
sollte ein Steuerberatungsvertrag enthalten?
Müssen Unterlagen
trotz hoher offener Rechnungen an den Mandanten herausgegeben werden?
Welche Pflichten
ergeben sich aus dem Datenschutz-, welche aus dem Geldwäschegesetz?

Täglich wenden sich Steuerberaterinnen und Steuerberater mit einer Vielzahl unterschiedlicher Fragestellungen an ihre Steuerberaterkammer. Antworten auf alle diese und viele weitere Fragen finden Sie monatlich in KANZLEI intern, der neuen Zeitschrift des DWS-Verlages.

Unter Federführung des Hauptgeschäftsführers der Steuerberaterkammer Südbaden, Herrn Rechtsanwalt Michael Klaeren, geben Ihnen Kammergeschäftsführer/-innen aus der gesamten Republik wertvolle Hinweise und konkrete Tipps aus der täglichen Praxis. Profitieren Sie von diesem Erfahrungsschatz, der sich bei Weitem nicht auf Fragen der Werbung oder des Gebührenrechts beschränkt. So finden Sie beispielsweise in der Fachliteratur Vertragsmuster zur Übertragung einer Kanzlei, in KANZLEI intern erfahren Sie, welche Klauseln wirklich sinnvoll und welche streitanfällig sind, denn es sind die Kammern, die bei streitigen Auseinandersetzungen die Vermittlungen durchführen und von daher auch in solchen Bereichen über spezifisches Know-how verfügen.

Ausgabe 01/2017

Sehr geehrte Steuerberaterin,
sehr geehrter Steuerberater!

Mit frischem Schwung ins neue Jahr, so sind wir hoffentlich alle gestartet. Die Aufgaben werden nicht weniger und sie werden auch nicht weniger anspruchsvoll. In dieser Ausgabe
finden Sie ein erfreuliches und ein instruktives Urteil zum Gebührenrecht. Besondere Aufmerksamkeit wollen Sie bitte dem Beitrag zur Haftung widmen. Zwar sind Steuerberater in sozialversicherungsrechlichen Angelegenheiten nur eingeschränkt
beratungsbefugt, gleichwohl müssen sie ihren Mandanten in bestimmten Fällen die Einholung von Rechtsrat empfehlen, um sich nicht selbst haftbar zu machen.
Ich wünsche Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre!

Ihr
Michael Klaeren

Januar 2017